Al Arbour - Karriere

Nach einigen Jahren in unteren Ligen debütierte er in der Saison 1953/54 bei den Detroit Red Wings. Der Durchbruch in der NHL gelang ihm jedoch erst in der Saison 1956/57. Zur Saison 1958/59 wechselte er zu den Chicago Black Hawks und blieb dort bis einschließlich 1961, dem Jahr des Stanley-Cup-Gewinns. Die nächsten fünf Jahre spielte er für die Toronto Maple Leafs und gewann mit ihnen 1962 zum zweiten Mal den Stanley Cup. Er war der einzige Spieler der NHL, der mit Brille spielte. Nach einer Saison in der AHL ging er 1967 zu den St. Louis Blues. 1970 zog er sich nach 600 Spielen und 14 Jahren als aktiver Spieler zurück. Seine Trainerkarriere begann 1973 bei den St. Louis Blues. Drei Jahre später ging er nach Long Island und führte dort das junge New-York-Islanders-Team. In den nächsten vier Jahren beendeten die Islanders jede Saison mit mehr als 100 Punkten, jedoch reichte es nie für einen Stanley-Cup-Gewinn. In der Saison 1979/80 konnten die Islanders die Philadelphia Flyers in sechs Spielen bezwingen und gewannen ihren ersten Stanley Cup. Diesen Triumph konnten sie in jeder Saison der nächsten drei Jahre wiederholen. Somit waren sie der zweite NHL-Club, der vier Titel in Folge gewinnen konnte (Montreal schaffte dies zwei Mal). Die Chance auf einen fünften Cup-Gewinn wurde 1984 durch die Edmonton Oilers verhindert. 1996 wurde Arbour mit der Aufnahme in die Hockey Hall of Fame geehrt. Arbour wurde von den New York Islanders mit einem Banner mit der Nummer 739 geehrt, der im Nassau Veterans Memorial Coliseum, dem Eisstadion der Islanders, hängt. Al Arbour hatte mit den Islanders 739 Spiele in Regulären Saisons gewonnen. Am 3. November 2007 übernahm Al Arbour für ein Spiel das Traineramt von den New York Islanders und folgte somit einer Einladung des damaligen Cheftrainers Ted Nolan. Für Arbour war es das 1.500. Spiel als Trainer der Islanders und sein 740. Sieg.


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