Arbido - Die Fachzeitschrift

Arbido entstand 1986 aus dem Zusammenschluss der Mitteilungen der Vereinigung Schweizerischer Archivare (vormals Mitteilungen aus der Vereinigung Schweizerischer Archivare, gegründet 1947) und den Nachrichten VSB/SVD (vormals Nachrichten der Vereinigung Schweizerischer Bibliothekare seit 1924 und Mitteilungen der SVD, vormals Kleine Mitteilungen der Schweizerischen Vereinigung für Dokumentation seit 1953) und erscheint vierteljährlich. Seit 2017 wird die Zeitschrift nur noch online publiziert und mit einer Creative-Commons-Lizenz frei zugänglich gemacht. Gegründet wurde Arbido durch den damaligen Verband der Schweizer Bibliotheken und Bibliothekare (BBS), der ehemaligen Schweizerischen Vereinigung der Dokumentation (SVD) (2008 vereinigt in Bibliothek Information Schweiz (BIS)) und dem Verein Schweizerischer Archivare (VSA). Chefredaktorin ist seit 2015 die Dokumentalistin Sara Marty die Stéphane Gillioz nach 8 Jahren in diesem Amt ablöste. Ursprünglich erschien Arbido in zwei getrennten Ausgaben, dem gelben Bulletin (Arbido B) und der orangen Revue (Arbido R). Das Bulletin diente hauptsächlich der Verbandsinformation und erschien 8 Mal pro Jahr. Die Revue war die Ausgabe mit Fachartikeln. Aus aktuellem Anlass erschienen zweimal unter dem Namen Arbido S auch Sondernummern. Ab 1994 wurden diese verschiedenen Ausgaben zu einer Monatszeitschrift zusammengelegt. Mit der fortschreitenden Digitalisierung bot sich die Aufteilung wieder an und seit 2006 erscheint Arbido einerseits quartalsweise als Fachzeitschrift in gedruckter Form und ungefähr monatlich als elektronisches Nachrichtenblatt.


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