Erwin Koppen - Leben Und Werk

Koppen studierte ab 1949 Germanistik und Romanistik in Mainz. Er promovierte 1956 bei Edmund Schramm über Laclos‘ „Liaisons dangereuses“ in der Kritik (1782-1850). Beitrag zur Geschichte eines literarischen Missverständnisses (Wiesbaden 1961). Von 1959 bis 1962 war er Lektor in Mailand. 1962 wurde er Assistent von Horst Rüdiger in Bonn. Dort habilitierte er sich 1970 mit Dekadenter Wagnerismus. Studien zur europäischen Literatur des Fin de Siècle (Berlin 1973). Nach Rüdigers Emeritierung 1973 wurde Koppen sein Nachfolger auf dem Lehrstuhl für vergleichende Literaturwissenschaft. Nach dem Tod von Rüdiger übernahm er 1985 auch die Herausgeberschaft der Zeitschrift Arcadia.


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