Histoire Tragique Avec Fin Heureuse - Produktion

Bereits während ihres Kunststudiums an der Universität Porto, das sie 1998 beendete, hatte Regina Pessoa die Idee für den Kurzfilm Histoire tragique avec fin heureuse. Als Inspiration diente ihr eine Studienarbeit, in der sie mit Gravur und Siebdruck arbeitete. Im Jahr 2001 stellte Pessoa das Projekt auf dem Festival d’Animation Annecy im Rahmen des Espace Projects vor, wo es mit drei Preisen ausgezeichnet wurde. Wie Pessoas Filmdebüt A Noite aus dem Jahr 1999 wurde auch Histoire tragique avec fin heureuse in Gravur animiert. Im Gegensatz zu A Noite, der per Gipsgravur entstand, realisierte Pessoa Histoire tragique avec fin heureuse in Tusche auf Glanzpapier, die nachträglich mit einem Messer eingekratzt wurde. So erhielt sie sehr harte und kontrastreiche Linien. Der Film wurde in Schwarzweiß realisiert. Der Film entstand im Rahmen des Artist-in-Residence-Programmes von Folimage. Weitere Produzenten des Films waren Arte France, Ciclope Filmes und das National Film Board of Canada. Erzählerin des Films ist Manuela Azevedo. Der 2005 fertiggestellte Kurzfilm lief unter anderem im Rahmen des Festival d’Animation Annecy (2006) und des Hiroshima Kokusai Animation Festivals (2006).


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