Richard J. Hughes - Weiterer Lebenslauf

Nach dem Ende seiner Amtszeit wurde Hughes zunächst wieder Rechtsanwalt. In den Jahren 1968 und 1972 war er Delegierter auf den nationalen Parteitagen der Demokraten. Von 1973 bis 1979 war er Oberster Richter seines Staates (Chief Justice). In seine Amtszeit fällt ein Urteil seines Gerichtshofs, das damals in den Vereinigten Staaten stark umstritten war. Dabei ging es um die Erlaubnis von Sterbehilfe, die das Gericht im Falle von einer Komapatientin namens Karen Ann Quinlan gestattete. Nach Erreichen der Altersgrenze von 70 Jahren schied Hughes 1979 aus dem Amt des Obersten Richters aus. Danach arbeitete er wieder als Anwalt. Er starb im Dezember 1992. Gouverneur Hughes war zweimal verheiratet und hatte insgesamt zehn Kinder, von denen einige in New Jersey als Lokalpolitiker und Juristen tätig sind.


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