Schwermaschinenbau Wildau - Der Standort Wildau Seit 1990

Nach der politischen Wende und noch vor dem Ende der DDR wurde am 1. Juli 1990 die Schwermaschinenbau AG Wildau (SMB) gegründet. Sie gehörte zu 100 Prozent der Treuhandanstalt. Alle sozialen Betriebseinrichtungen wurden geschlossen oder an die Gemeinde Wildau übergeben. Im Dezember 1991 hatte das Werk noch 1700 Mitarbeiter. Im Juni 1993 wurde das Ringwalzwerk stillgelegt. Im Dezember 1993 betrug die Mitarbeiterzahl noch 700. Im August 1994 wurde die Wildauer Kurbelwellen GmbH ausgegründet. Zusammen mit den Schmiedewerken Gröditz gehört dieser Betrieb seit 1997 zur Georgsmarienhütte Holding GmbH. Die Technische Hochschule Wildau (FH) erwarb einen nördlichen Teil des ehemaligen Betriebsgeländes und errichtete dort ihren neuen Campus.


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